Aktuelles

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02.01.2018

Zwei Neujahrsbabys in St. Marienwörth

Alisa Potratz (links), die selbst als Hebamme in St. Marienwörth arbeitet, und Daniel Kaufhold (r.) mit ihren Kindern Victoria und Elrik Josef.

Das erste Baby des Jahres 2018 im Krankenhaus St. Marienwörth heißt Elrik Josef. Am Neujahrsmorgen wurde er um 9.25 Uhr per Kaiserschnitt geboren. Mit dem großen Bruder Johann Tobias freuen sich die Eltern Katharina und Daniel Kaufhold aus Guldental. Der kleine Elrik wog bei seiner Geburt 3360 Gramm und war 52 Zentimeter groß. „Das Schöne ist, dass auch einige meiner Freundinnen entweder gerade entbunden haben oder bald entbinden werden. Von daher werden die Kinder gemeinsam aufwachsen und wir können uns als Mütter gut austauschen“, berichtet Katharina Kaufhold.

Um 15.58 Uhr folgte dann mit Victoria Potratz das zweite Neujahrsbaby. Die Eltern Alisa und Thomas Potratz wohnen in Wöllstein und das Besondere an dieser Geburt ist der Arbeitsplatz der Mama. Denn Alisa Potratz ist seit vier Jahren selbst Hebamme im Krankenhaus St. Marienwörth. „Natürlich kennt man Vieles aus dem Berufsalltag, aber nun hat man nochmal ein ganz anderes Gespür dafür, wie sich das genau anfühlt“, erklärt Alisa Potratz lächelnd. Victoria, die entspannt in Mamas Armen liegt, wog bei Geburt 3020 Gramm und war ebenfalls 52 Zentimeter groß.

Neben den beiden Neujahrsbabys ist auch an Silvester ein weiteres Baby in St. Marienwörth zur Welt gekommen. Damit sind es im Jahr 2017 insgesamt 531 Babys und damit erstmals seit dem Jahr 2000 wieder über 500 Neugeborene.
 

15.12.2017

500. Baby im St. Marienwörth geboren

Am 13. Dezember ist mit Noel Görlitz das 500. Baby im Jahr 2017 im Krankenhaus St. Marienwörth in Bad Kreuznach geboren worden.

Das erste Kind des sympathischen Paares aus Oberhausen an der Nahe wurde am Mittwoch früh geboren und ist mit 3380 g und 51 cm ein wahrer Wonneproppen.

Nicht nur für die Eltern Lea Haas und Andreas Görlitz ist es das schönste Vorweihnachtsgeschenk, auch alle Großeltern sind vor Glück über das gesunde Kind schier aus dem Häuschen.

Lea Haas hat sich zur Geburt im Krankenhaus St. Marienwörth auf Empfehlung von Freundinnen hin entschieden: „Ich bin froh, unseren Kleinen hier entbunden zu haben, weil die Unterstützung des Hebammen- und Kinderkrankenschwesterteams sehr liebevoll und fürsorglich ist. Auch die familiäre Atmosphäre genießen wir, der Kleine war in diesen ersten Tagen sehr ruhig und gelassen. Falls ich Fragen hatte,  z. B. zum Stillen, konnte ich jederzeit auf das  erfahrene „Storchenteam“ zurückgreifen.“

Seit  2013 steigen die Geburtenzahlen im St. Marienwörth, in Trägerschaft der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, stetig.

Darauf haben die Verantwortlichen reagiert und die Anzahl der Hebammen im Dienst erhöht, damit nach wie vor die individuelle Betreuung gewährleistet bleibt.

Bruder Bonifatius Faulhaber, Vorstandsvorsitzender der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, freut sich außerordentlich über den guten Zuspruch: „Ein wunderbarer Grund zur Freude und Dankbarkeit, dass uns dieses Vertrauen entgegengebracht wird!“

15.12.2017

Trude Wermter-Pörksen als Patientenfürsprecherin verabschiedet

Herzlichen Dank an die langjährige Patientenfürsprecherin Trude Wermter-Pörksen sagen Vorstand der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz und Direktorium St. Marienwörth (v. links) 1. Joachim Domann, 2. Helmut Ziegler, 5. Prof. Dr. Volker Schmitz, 8. Dr. Matthias Bussmann, 9. Bruder Bonifatius Faulhaber und 10. Bruder Ulrich Schmitz

Krankenhausaufenthalte gehen meist mit besonderen Lebenssituationen einher. Betroffene sind verunsichert und müssen sich manchmal auch mit starken Veränderungen in ihren Lebensumständen abfinden. Dann ist es gut, wenn neben dem Behandlungsteam und dem eigenen sozialen Umfeld eine Ansprechpartnerin da ist, die sich für diese Menschen einsetzt.

Genau diese Aufgabe nimmt Trude Wermter-Pörksen seit 1. Juli 2004 wahr. In ihrem Ehrenamt als Patientenfürsprecherin am Krankenhaus St. Marienwörth steht sie für alle Fragen und Anliegen der Patienten zur Verfügung und setzt sich für deren Belange ein. Dabei hat sie nicht nur regelmäßige Sprechstunden im Haus angeboten, sondern war auch immer telefonisch oder persönlich ansprechbar.

Nach dieser langen Zeit legt sie ihr Ehrenamt zum Ende des Jahres nieder, um sich stärker um die Familie und insbesondere die Enkelkinder kümmern zu können. Trotz aller Vorfreude auf mehr Freizeit, wird sie ihre Arbeit im Krankenhaus sicher auch ein bisschen vermissen.

„Ich habe diese Aufgabe sehr gern wahrgenommen, weil sie den Menschen in St. Marienwörth einen konkreten Nutzen gebracht hat. Es war mir immer wichtig, alle Beteiligten ins Boot zu holen, um Fragen oder Probleme schnell und unbürokratisch lösen zu können“, so Trude Wermter-Pörksen. „Dabei geht es keineswegs immer nur um Kritik, sondern die Kollegen hier vor Ort und auch ich bekommen genauso oft auch Dankbarkeit entgegen gebracht.“

Für das Ehrenamt der Patientenfürsprecherin gibt es übrigens eine kleine Aufwandsentschädigung, die Trude Wermter-Pörksen seit jeher für den Freundschafts- und Förderverein St. Marienwörth spendet. So unterstützt sie das Haus nicht nur durch ihre Arbeit, sondern auch finanziell bei der Erfüllung seiner Aufgaben.
 
„Wir sind sehr dankbar, dass Trude Wermter-Pörksen diesen Weg so lange mit uns gegangen ist“, erklärt Bruder Bonifatius Faulhaber, Vorstandsvorsitzender der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz.
„Wir wünschen ihr natürlich alles Gute für den kommenden Lebensabschnitt und sind sicher, dass der über Jahre gewachsene Kontakt zu unserem Haus auch in Zukunft bestehen bleiben wird.“

Das jahrelange Engagement und den einfühlsamen Umgang mit den Patienten würdigen die Franziskanerbrüder mit der Verleihung der Silbernen Ehrennadel an Trude Wermter-Pörksen durch Generalsuperior Bruder Ulrich Schmitz.

„Unseren Leitsatz „den Menschen nahe“ hat Trude Wermter-Pörksen über Jahre hinweg konsequent gelebt. Mit ihrer freundlichen und verbindlichen Art hat sie den Patienten bei Problemen konsequent zur Seite gestanden. Damit war sie ein wichtiges Bindeglied zwischen Ärzten, Pflegenden und Patienten. Dafür möchten wir uns mit dieser Auszeichnung ganz herzlich bedanken“, so Bruder Ulrich. 
 
 

14.12.2017

Benefizkonzert des Landespolizeiorchesters Rheinland-Pfalz am 12. Dezember

von links: "LATIN TRUMPET FIESTA" gefeiert von Joachim Lösch, Karen Schreckegast-Humm, Edwin Sagert und Markus Privat

Ein Konzert der Extraklasse boten die virtuosen und gut gelaunten musikalischen Botschafter der rheinland-pfälzischen Polizei am Dienstagabend im großen Kursaal.
Die Zuhörer honorierten den Einsatz für die gute Sache und es kam die Spendensumme über  2.133 Euro zusammen.

Auf Einladung des Vorstandes des Freundschafts- und Fördervereins St. Marienwörth waren  die gefragten Berufsmusiker bereits zum 7. Mal zu Gast in Bad Kreuznach. Das hochkarätige Konzert der 37 Profimusiker unter der Leitung von Stefan Grefig verzauberte die Zuhörer mit vorweihnachtlichen Klängen und populärer Unterhaltungsmusik vom Feinsten. Christian Küchenmeister moderierte den Abend sehr gekonnt auf humorige Weise. Ein Höhepunkt des Konzertabends der Extraklasse unter vielen war die fantasievolle Interpretation des Liedes " Im tiefen Keller" von Georg Junge mit dem Fagottsolisten Bernd Schneider.

Herzlichen Dank an das großartige Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz!

Vielen Dank auch an die Sponsoren:

Sparkasse Rhein-Nahe, Stadtwerke Bad Kreuznach, Notare Justizrat Dr. Rudolf Mackeprang und Bernd Kunze, Rechtsanwälte Kanzler – Kern – Kaiser und Tonis Frischemarkt.

05.12.2017

Bischof Nikolaus bringt viel Freude für Patienten und alte Menschen

Über den Besuch von Bischof Nikolaus freuten sich v. links Friederike und Siegfried Behrendt und Marita und Frank Kaiser

Am 5. Dezember besuchte Bischof Nikolaus alias Alfred Koblitz alle stationären  Patienten im Krankenhaus St. Marienwörth und überbrachte neben herzlichen Genesungswünschen auch einen Schokoladennikolaus. Am 6. Dezember wird er in den angrenzenden Altenhilfeeinrichtungen an jeder Tür klopfen und sicherlich überall herzlich Willkommen geheißen.

Bereits seit 48  Jahren kommt Alfred Koblitz aus Winterbach ins St. Marienwörth, in die Häuser St. Elisabeth und St. Josef, um die Kranken, Bewohner des Betreuten Wohnens und der Altenhilfe nicht nur mit den süßen Gaben zu erfreuen. In allen Häusern wird er gerne von Alt und Jung begrüßt und gemeinsam wird gesungen, die Geschichte des Bischofs Nikolaus von Myra erzählt und in Erinnerungen geschwelgt. Bischof Nikolaus wird tatkräftig unterstützt von Schwester Patritia Hoecel, eine der Mägde Mariens von der Unbefleckten Empfängnis und in der Seelsorge tätig.

Schwester Patritia ist es sehr wichtig, diese gute Tradition in den Häusern der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz beizubehalten und mitzugestalten:
„Ich bin gerne mit Herrn Koblitz unterwegs, um unseren Patienten und älteren Menschen eine Freude zu bereiten und an den Nikolaustag zu erinnern.“

04.12.2017

17. St. Marienwörther Weihnachtsbasar am ersten Adventssonntag

Ordensleute aus Bad Kreuznach und Kloster Ebernach rund um Bruder Bonifatius Faulhaber (5. V. links) Vorstandsvorsitzender der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz,

Der jährliche Weihnachtsbasar, von der Mitarbeitervertretung des Krankenhauses St. Marienwörth ehrenamtlich organisiert, erfreut sich großer Beliebtheit in Bad Kreuznach.

 

Bereits ab 12 Uhr konnten an den 22  liebevoll gestalteten Verkaufsständen im Erdgeschoss und rund um das Krankenhaus Dekorationsmaterial für die Vorweihnachtszeit, Naschereien und Geschenke erworben werden.

 

Ab 14 Uhr spielte die VHS Theatergruppe „art vor Ort“ unter der Leitung von Inge Rossbach einige Szenen aus dem Stück „Lilly und die Erbse“.

 

In diesem Jahr betreuten 15 Ordensleute, im Krankenhaus und in den Altenhilfeeinrichtungen in Bad Kreuznach tätig und darüber hinaus Brüder aus dem Konvent in Kloster Ebernach, abwechselnd das Klostercafé. Sie verkauften die von den Mitarbeitern des Krankenhauses selbstgebackenen 45 Kuchen fast restlos zugunsten der guten Sache.

 

Dominic Ginkel, MAV-Vorsitzender und Hauptorganisator, freut sich sehr über den mittlerweile 17. Basar in Folge: „ Ich bedanke mich ganz herzlich beim Organisationsteam der Mitarbeitervertretung (MAV), allen Standbetreibern, allen Ordensleuten und allen Helfern.

Die Stände wurden überwiegend von Mitarbeitern und ehemaligen Mitarbeitern des Krankenhauses, des Hauses St. Josef und der Tages- und Wohngruppe für Demenzerkrankte vom häuslichen Pflegedienst Michael Domann betrieben. Die Auswahl an den Ständen wird jedes Jahr größer, es waren farbenfrohe und wunderschöne Häkel- und Patchworkartikel, handgefertigte Krippen- und Krippenfiguren, Gemälde,  hausgemachte Marmelade, Weihnachtsplätzchen, Pralinen, Edelsteinschmuck und mehr war zu finden. Für die kleinen Besucher wurde Kinderschminken angeboten.

 

Der Erlös des Basares wird im Januar an verschiedene soziale Einrichtungen in und um Bad Kreuznach gespendet werden.

28.11.2017

Adventskalender – im Foyer des Krankenhauses St. Marienwörth

Das Referat Christliche Unternehmungskultur der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz und das Seelsorgeteam des Krankenhauses St. Marienwörth haben einen Adventskalender im Eingangsbereich von St. Marienwörth gestaltet.

Ab 1. Dezember wird täglich ein neues Bild mit Texten zum Mitnehmen enthüllt werden.
Herzliche Einladung an alle, die sich auf den Weg zum Weihnachtsfest begeben möchten. 

Schon oft sind wir den Weg zur Krippe gegangen, doch will er immer neu von uns gefunden werden.
Mögen die Tage des Advents gesegnet sein. 

Advent
Aufbrechen zum Licht,
Aufbrechen zum Menschen,
Aufbrechen zu Gott, der uns täglich neu im Menschen und in der Schöpfung begegnen will. 
 
Adventskalender – Ausstellung im Foyer St. Marienwörth 01.12.2017 – 06.01.2018