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Aktuelles
04.05.2017

Vortrag im Rahmen des Bad Kreuznacher Gesundheitsforums am 24.05.2017

Referent PD Dr. med. Jens Kreuz, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Pulmologie, Oberarzt am Krankenhaus St. Marienwörth

Immer mehr Menschen leiden in Deutschland an einer Herzschwäche und/oder COPD. Beide Erkrankungen gehen in hohem Maße mit alltäglichen Einschränkungen und verfrühter Sterblichkeit einher. Der Vortrag von  Priv. Doz. Dr. med. Jens Kreuz beleuchtet die Innovationen im Bereich Diagnostik und Therapie bei diesen beiden Erkrankungen und eröffnet Einblicke in zukünftige Entwicklungen.

Referent: PD Dr. med. Jens Kreuz, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Pulmologie, Oberarzt am Krankenhaus St. Marienwörth

In Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus St. Marienwörth, der KISS Mainz, Büro Bad Kreuznach, der Volkshochschule Bad Kreuznach und der Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH


Volkskrankheiten Herzschwäche und COPD/Asthma -
Aktuelles zu Diagnose und Therapie

24.05.2017
19.00 Uhr
Haus des Gastes
Kurhausstr. 22 - 24
55543 Bad Kreuznach
Eintritt frei
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03.05.2017

Herzliche Einladung zum Vortrag für werdende Eltern am 23. Mai

Zusätzlich zu den monatlich stattfindenden Elterninfoabenden lädt St. Marienwörth in 2017 vier Mal zu speziellen Themen rund um Schwangerschaft und Geburt ein. Die Hebamme Gudrun Plappert informiert gemeinsam mit der Kinderkrankenschwester Nadine Studt jeweils um 19.00 Uhr im Medienraum im 5. OG des Krankenhauses St. Marienwörth. Im Anschluss an den rund 30minütigen Vortrag besteht die Möglichkeit zu Fragerunde und Kreißsaalführung.

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27.04.2017

Boys´day in der Mühlenstraße in Bad Kreuznach - St. Josef und St. Marienwörth

Angeleitet von Agnes Baumgärtner, Gesundheits- und Krankenpflegerin, (links) und Henrike Beier, Dipl. Medizinpädagogin, übten die Jungs die stabile Seitenlage im Medienraum St. Marienwörth

Am diesjährigen „boys´day“ tummelten sich in der Mühlenstraße in der Altenhilfeeinrichtung Haus St. Josef und Krankenhaus St. Marienwörth, beide in Trägerschaft der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, insgesamt 16 Jungen im Alter zwischen 10 und 14 Jahren.
Schüler verschiedener Schulen aus Bad Kreuznach, Wörrstadt, Idar-Oberstein, Bingen, Meisenheim und Stromberg waren einen Vormittag lang in verschiedenen Bereichen im Altenheim und Krankenhaus unterwegs, um einen kleinen Einblick in Pflege- und pflegenahe Berufe zu bekommen. Einige Jungs waren Mitarbeitersöhne, die einmal in das Berufsumfeld ihrer Eltern reinschauen wollten.

Im Haus St. Josef hatten sich Bruder Roman Maria, Seelsorger, und Krankenschwester Denise Mochow sehr gut auf den Vormittag vorbereitet.
Nachdem sie den 5 Jungs mithilfe von Handschuhen, verschmierten, eingetrübten Brillen, Hörgeräten und Gehhilfen einige Einschränkungen im Alter nähergebracht hatten, bekamen sie einen Einblick in die Pflege. Im Anschluss wurden im benachbarten Krankenhaus St. Marienwörth die Abteilungen Physio- und Logopädie vorgestellt und der Einsatz verschiedener Hilfsmitteln ausprobiert. Nach der Stippvisite in der Notaufnahme und Schockraum waren die Jungs mit großem Eifer und Spaß dabei, sich gegenseitig einzugipsen.
Bruder Roman Maria findet den boys´day sehr wichtig: „Wir stellen an diesem Vormittag den Jungen eine ganze Palette an Berufen vor, die im Altenheim und Krankenhaus agieren. Es ist wichtig, möglichst früh die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu bewerben und wir hoffen darauf, dass sich der ein oder andere Junge zunächst zum Praktikum und dann zur Ausbildung bei uns anmeldet.“

Im St. Marienwörth machte die aufgeweckte 11-köpfige Jungengruppe zunächst einen kleinen Erste-Hilfe-Kurs. Dabei wurden sie von Agnes Baumgärtner, Gesundheits- und Krankenpflegerin, und Henrike Beier, Dipl. Medizinpädagogin, liebevoll und professionell angeleitet und hatten viel Spaß dabei. Bei Erklärungen zur stabilen Seitenlage, Puls tasten und vielem mehr fanden die Buben spielerisch den Zugang zum Thema Pflege und Fürsorge.
Nach einem kleinen Rundgang durch die verschiedenen Abteilungen im Krankenhaus hatten die Jungs einen Heidenspaß beim Verbände anlegen.

Nach dem intensiven Vormittag waren alle Jungs zum gemeinsamen Mittagessen in der Cafeteria im Krankenhaus St. Marienwörth eingeladen.
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27.04.2017

Kinoveranstaltung zum Thema Demenz wieder ein voller Erfolg

Promintente Teilnehmer bei der Jubiläumsveranstaltung von links: 2. Bodo Beuchel, Regisseur des Films „Villa Mathildenhöhe“ und 4. Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie

Zum zehnten Mal hatte das Infobüro Demenz der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz zu einem Kino- und Informationsabend das Fachpublikum, Betroffene, Angehörige und Interessierte ins Cineplex Bad Kreuznach eingeladen und 330 waren gekommen.

Die diesjährige Filmauswahl fiel auf den Dokumentarfilm „Villa Mathildenhöhe“.
Bodo Beuchel,  Regisseur und von Hause aus Krankenpfleger, war von der einzigartigen Atmosphäre in der Darmstädter Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz sehr angetan und so entstand der informative  Dokumentarfilm.  Die Initiative „Villa Mathildenhöhe“ entstand 2006 durch eine Gruppe von Angehörigen, die ihren Familienmitgliedern ein am häuslichen Alltag orientiertes Lebensumfeld bieten möchten - für jedes Stadium und jede Form der Demenz.

Nach der Begrüßung durch Liane Jung, der ehemaligen, und Irini Langensiepen, der jetzigen Leiterin des Infobüros Demenz, stellten sich Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, und Bruder Bonifatius Faulhaber, Vorstandsvorsitzender der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, den Fragen von Moderatorin Alexandra Markus, Stabsstelle Unternehmenskommunikation bei den Franziskanerbrüdern vom Heiligen Kreuz.

Die Ministerin lobte ausdrücklich das Leuchtturmprojekt der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, die sich seit mehr als 10 Jahren dem Thema Demenz widmen. Das kostenfreie Beratungsangebot des Infobüros Demenz stellt für Rat-und Hilfesuchende eine ganz wichtige Anlaufstelle dar. Hier werden Betroffene rund um das Thema Demenz professionell beraten und begleitet. Gemeinsam mit Partnern engagieren sich die Franziskanerbrüder ebenfalls im Rahmen der Demenzfreundlichen Kommune. Dabei geht es  um die Integration von Menschen mit Demenz in den Gemeinden und darum, pflegende Angehörige langfristig zu unterstützen. Irini Langensiepen, die seit 2016 das Infobüro Demenz leitet, resümiert:  „Die Ziele unserer  Kinoveranstaltungen lagen in den vergangenen Jahren darin, die Gesellschaft über diese Erkrankung auf eine niedrigschwellige Art und Weise zu informieren und auf die Bedürfnisse von pflegenden Angehörigen sowie Betroffenen aufmerksam zu machen. In diesem Jahr war es uns wichtig, über Versorgungsformen für Menschen mit Demenz zu informieren, daher haben wir uns bewusst für den Dokumentarfilm Villa Mathildenhöhe entschieden. Uns war auch bewusst, dass dieser Film sehr speziell ist und nicht die breite Öffentlichkeit ansprechen wird, sondern eher Fachkräfte und wenige Betroffene. Umso mehr überraschte es mich, dass sich viele Kinobesucher - darunter viele Betroffene- rund um das Thema WGs austauschten und nähere Informationen zum Gründen einer WG bei den Experten vor Ort einholten. Demzufolge blicke ich auf eine sehr gelungene Veranstaltung zurück.“ Im Anschluss an den Film nahmen viele Interessierte das breite Informationsangebot im Foyer des Cineplex Bad Kreuznach wahr. Bei Sekt und Selters wurde sich rege mit den Experten des Infobüros Demenz, der Alzheimer Gesellschaft, der Pflegestützpunkte Bad Kreuznach und Bad Sobernheim/Meisenheim und der Bewegungswahrnehmung (Kinaesthetics)  ausgetauscht.


Irini Langensiepen ist unter der Telefonnummer (0671) 372-1304 zu erreichen, weitere Infos unter: www.infobuero-demenz.de


Das Infobüro Demenz wird ausschließlich durch die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz und von Spenden finanziert.

Spendenkonto:
Sparkasse Rhein-Nahe
Int. Bank Acc. DE21 5605 0180 0000 0495 02
Swift-BIC MALADE51KRE
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10.04.2017

Neuer ärztlicher Leiter des MVZ

Verwaltungsdirektor Helmut Ziegler (l.) und der Medizinische Vorstand Dr. Matthias Bussmann (r.) begrüßen Dr. Jan Krög (M.) als neuen ärztlichen Leiter des MVZ Nahe.

Das  Medizinische Versorgungszentrum Nahe (MVZ Nahe) am Krankenhaus St. Marienwörth hat eine neue ärztliche Leitung: Seit dem 1. April 2017 hat Dr. med. Jan Krög diese Aufgabe von Dr. med. Marco Nietsch übernommen, der sich mit eigener Praxis niedergelassen hat. Das MVZ Nahe wurde im Januar 2013 gegründet und bietet genau wie inhabergeführte Praxen die hausärztliche Versorgung für Kassen- und Privatpatienten an. „Der grundlegende Unterschied zwischen einem MVZ und einer Hausarztpraxis besteht darin, dass ein MVZ einer größeren Organisationseinheit wie beispielsweise einem Krankenhaus angegliedert ist. Das hat den Vorteil, dass die Ärzte von administrativen Aufgaben entlastet werden und sich ganz auf die Patientenversorgung konzentrieren können“, erklärt Verwaltungsdirektor Helmut Ziegler. „Somit können wir in Bereichen wie EDV, Personal oder Buchhaltung wichtige Synergieeffekte erzielen, von denen das MVZ profitiert und sich weiter positiv entwickeln kann.“

Das ist das auch das erklärte Ziel von Dr. med. Jan Krög, der bereits seit Dezember 2010 im Krankenhaus St. Marienwörth arbeitet. Nach dem Studium der Humanmedizin an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz hat er im April 2014 am dortigen Institut für Neuroradiologie promoviert und im Juni 2016 vor der Bezirksärztekammer Koblenz seine Prüfung zum Facharzt für Innere Medizin abgelegt. „Ich freue mich darauf, meine Patienten im MVZ über einen Zeitraum von Jahren oder sogar Jahrzehnten zu begleiten und sie im Rahmen der hausärztlichen Versorgung intensiv zu betreuen“, so Jan Krög. „Hier im Medizinischen Versorgungszentrum finde ich nicht nur gute, gewachsene Strukturen vor, sondern auch ein erfahrenes Praxisteam, das schon in den vergangenen Jahren hervorragende Arbeit geleistet hat.“ Das MVZ Nahe ist im Haus St. Elisabeth in der Mühlenstraße 37 zu finden. Patienten können sich mit und ohne Überweisung möglichst nach Terminvereinbarung unter der Telefonnummer (0671) 372-1443 an das Praxisteam wenden
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07.04.2017

Chefarztwechsel in der Augenabteilung

Dr. Dieter Schmitt (r.) übergibt an seinen Nachfolger Dr. Kilian Schöpfer (l.), der künftig gemeinsam mit Dr. Lise Pieroth-Vinals (M.) die Augenabteilung am Krankenhaus St. Marienwörth leiten wird.

Dr. med. Dieter Schmitt hat zum 1. April 2017 seinen wohlverdienten Ruhestand angetreten. 32 Jahre lang leitete er die Augenabteilung am Krankenhaus St. Marienwörth. Der Augenarzt mit Leib und Seele hinterlässt seinem Nachfolger Dr. med. Kilian Schöpfer eine gut eingeführte Abteilung mit modernsten Techniken. Seit 2009  ist Dr. med. Lise Pieroth-Vinals als hochqualifizierte Operateurin im Bereich der plastischen und kosmetischen Lidoperationen zusätzlich als Belegärztin tätig. Dr. med. Dieter Schmitt, geb. am 6. Mai 1950, begann seine Tätigkeit als Belegarzt am Haus in Trägerschaft der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz am 1. Februar 1985. Sein Medizinstudium absolvierte er an der Universität des Saarlandes in Homburg/Saar, wo er 1976 auch promovierte. Seine Ausbildung als Augenarzt erfolgte an der Universitäts-Augenklinik Homburg/Saar. Von 1981 bis zu seinem Eintritt ins Krankenhaus St. Marienwörth war er leitender Oberarzt der Augenklinik mit 54 Betten am Kreiskrankenhaus in Offenburg. Die Nachfolge von Dr. med. Dieter Schmitt tritt nun der 38-jährige Dr. med. Kilian Schöpfer F.E.B.O. an, der vom Diakonissenkrankenhaus in Karlsruhe an die Nahe wechselt. Dort war er seit 2013 als Oberarzt und Leiter des Laserzentrums tätig. Nach seinem Medizinstudium in Mainz und München verbrachte er seine Assistenz- und Facharztzeit an der Universitäts-Augenklinik Mainz und leitete als Funktionsoberarzt die Poliklinik. Danach wechselte er als Oberarzt an das Diakonissenkrankenhaus in Karlsruhe. Dr. med. Kilian Schöpfer ist sowohl Spezialist für die Linsen- oder Kataraktchirurgie als auch für die Korrektur der Alterssichtigkeit mit Hilfe des Augenlasers. „Bei der Linsenchirurgie wird die trübe Augenlinse gegen eine Kunstlinse ausgetauscht. Mit dieser Methode können wir sowohl Fehlsichtigkeit als auch Alterssichtigkeit effektiv behandeln“, erklärt der Nachfolger von Dr. Dieter Schmitt. „Ein weiterer Schwerpunkt unserer Tätigkeit hier am Krankenhaus ist die Operation des Grünen Stars.“ Patienten, die sich im Krankenhaus St. Marienwörth einer Augenoperation unterziehen, werden vom Augenzentrum Bad Kreuznach eingewiesen, das durch Dr. Lise Pieroth, Tony Vinals MD und Dr. Kilian Schöpfer geleitet wird. Das Augenzentrum Bad Kreuznach ist eine überregional tätige Gemeinschaftspraxis, mit dem Schwerpunkt der Operationen am Grauen Star. „Mit Dr. Kilian Schöpfer haben wir einen hervorragenden Nachfolger für Dr. Dieter Schmitt gewinnen können. Mit ihm und seiner Kollegin Dr. Lise Pieroth-Vinals möchten wir unsere Augenabteilung weiterentwickeln und ausbauen“, erklärt Dr. Matthias Bussmann, Medizinischer Vorstand der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz. „Wir bedanken uns bei Dr. Dieter Schmitt für die langjährige, äußerst erfolgreiche Zusammenarbeit und wünschen ihm alles Gute für die Zukunft.“
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05.04.2017

Boys´Day am 27. April

Einblick in die Erste Hilfe bekamen die Jungs auch am Boys´Day 2016

Der Boys’ Day ist ein bundesweiter Aktionstag, an dem Jungen Berufe kennenlernen können, in denen überwiegend Frauen arbeiten. Ziel des „Jungenzukunftstages“ ist es, den Schülern frühzeitig die Möglichkeit zu bieten, ihr Berufswahlspektrum zu erweitern, ihre Vorstellung von männlichen Rollenbildern zu reflektieren und ihre sozialen Kompetenzen zu erfahren und zu erweitern.


Staatlich anerkannte Schule für Gesundheits- und Krankenpflege
am Krankenhaus St. Marienwörth, Mühlenstr. 39, 55543 Bad Kreuznach

- bietet 12 Plätze für Jungen ab 12 Jahren in der Zeit von 9 – 13 Uhr

Der abwechslungsreiche Vormittag startet um 9 Uhr, Treffpunkt ist im Eingangsbereich des Krankenhauses St. Marienwörth. Bei einem Rundgang werden verschiedene Abteilungen und Stationen vorgestellt. Im Rahmen eines kleinen Erste- Hilfe-Kurses können die Jungs unter fachkompetenter Anleitung praxisnah üben.

Danach sind sie herzlich zum gemeinsamen Mittagessen und Austausch eingeladen.

Rückfragen/Anmeldung (8-12 Uhr):
Heike Kolz, heike.kolz@marienwoerth.de, Tel.: (0671) 372-1308


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