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Aktuelles
12.04.2017

Vortrag im Rahmen des Bad Kreuznacher Gesundheitsforums am 24.05.2017

Referent PD Dr. med. Jens Kreuz, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Pulmologie, Oberarzt am Krankenhaus St. Marienwörth

Immer mehr Menschen leiden in Deutschland an einer Herzschwäche und/oder COPD. Beide Erkrankungen gehen in hohem Maße mit alltäglichen Einschränkungen und verfrühter Sterblichkeit einher. Der Vortrag von  Priv. Doz. Dr. med. Jens Kreuz beleuchtet die Innovationen im Bereich Diagnostik und Therapie bei diesen beiden Erkrankungen und eröffnet Einblicke in zukünftige Entwicklungen.

Referent: PD Dr. med. Jens Kreuz, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Pulmologie, Oberarzt am Krankenhaus St. Marienwörth

In Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus St. Marienwörth, der KISS Mainz, Büro Bad Kreuznach, der Volkshochschule Bad Kreuznach und der Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH


Volkskrankheiten Herzschwäche und COPD/Asthma -
Aktuelles zu Diagnose und Therapie

24.05.2017
19.00 Uhr
Haus des Gastes
Kurhausstr. 22 - 24
55543 Bad Kreuznach
Eintritt frei
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10.04.2017

Neuer ärztlicher Leiter des MVZ

Verwaltungsdirektor Helmut Ziegler (l.) und der Medizinische Vorstand Dr. Matthias Bussmann (r.) begrüßen Dr. Jan Krög (M.) als neuen ärztlichen Leiter des MVZ Nahe.

Das  Medizinische Versorgungszentrum Nahe (MVZ Nahe) am Krankenhaus St. Marienwörth hat eine neue ärztliche Leitung: Seit dem 1. April 2017 hat Dr. med. Jan Krög diese Aufgabe von Dr. med. Marco Nietsch übernommen, der sich mit eigener Praxis niedergelassen hat.

Das MVZ Nahe wurde im Januar 2013 gegründet und bietet genau wie inhabergeführte Praxen die hausärztliche Versorgung für Kassen- und Privatpatienten an. „Der grundlegende Unterschied zwischen einem MVZ und einer Hausarztpraxis besteht darin, dass ein MVZ einer größeren Organisationseinheit wie beispielsweise einem Krankenhaus angegliedert ist. Das hat den Vorteil, dass die Ärzte von administrativen Aufgaben entlastet werden und sich ganz auf die Patientenversorgung konzentrieren können“, erklärt Verwaltungsdirektor Helmut Ziegler. „Somit können wir in Bereichen wie EDV, Personal oder Buchhaltung wichtige Synergieeffekte erzielen, von denen das MVZ profitiert und sich weiter positiv entwickeln kann.“

Das ist das auch das erklärte Ziel von Dr. med. Jan Krög, der bereits seit Dezember 2010 im Krankenhaus St. Marienwörth arbeitet. Nach dem Studium der Humanmedizin an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz hat er im April 2014 am dortigen Institut für Neuroradiologie promoviert und im Juni 2016 vor der Bezirksärztekammer Koblenz seine Prüfung zum Facharzt für Innere Medizin abgelegt.

„Ich freue mich darauf, meine Patienten im MVZ über einen Zeitraum von Jahren oder sogar Jahrzehnten zu begleiten und sie im Rahmen der hausärztlichen Versorgung intensiv zu betreuen“, so Jan Krög. „Hier im Medizinischen Versorgungszentrum finde ich nicht nur gute, gewachsene Strukturen vor, sondern auch ein erfahrenes Praxisteam, das schon in den vergangenen Jahren hervorragende Arbeit geleistet hat.“ Das MVZ Nahe ist im Haus St. Elisabeth in der Mühlenstraße 37 zu finden. Patienten können sich mit und ohne Überweisung möglichst nach Terminvereinbarung unter der Telefonnummer (0671) 372-1443 an das Praxisteam wenden
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07.04.2017

Chefarztwechsel in der Augenabteilung

Dr. Dieter Schmitt (r.) übergibt an seinen Nachfolger Dr. Kilian Schöpfer (l.), der künftig gemeinsam mit Dr. Lise Pieroth-Vinals (M.) die Augenabteilung am Krankenhaus St. Marienwörth leiten wird.

Dr. med. Dieter Schmitt hat zum 1. April 2017 seinen wohlverdienten Ruhestand angetreten. 32 Jahre lang leitete er die Augenabteilung am Krankenhaus St. Marienwörth. Der Augenarzt mit Leib und Seele hinterlässt seinem Nachfolger Dr. med. Kilian Schöpfer eine gut eingeführte Abteilung mit modernsten Techniken. Seit 2009  ist Dr. med. Lise Pieroth-Vinals als hochqualifizierte Operateurin im Bereich der plastischen und kosmetischen Lidoperationen zusätzlich als Belegärztin tätig. Dr. med. Dieter Schmitt, geb. am 6. Mai 1950, begann seine Tätigkeit als Belegarzt am Haus in Trägerschaft der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz am 1. Februar 1985. Sein Medizinstudium absolvierte er an der Universität des Saarlandes in Homburg/Saar, wo er 1976 auch promovierte. Seine Ausbildung als Augenarzt erfolgte an der Universitäts-Augenklinik Homburg/Saar. Von 1981 bis zu seinem Eintritt ins Krankenhaus St. Marienwörth war er leitender Oberarzt der Augenklinik mit 54 Betten am Kreiskrankenhaus in Offenburg.

Die Nachfolge von Dr. med. Dieter Schmitt tritt nun der 38-jährige Dr. med. Kilian Schöpfer F.E.B.O. an, der vom Diakonissenkrankenhaus in Karlsruhe an die Nahe wechselt. Dort war er seit 2013 als Oberarzt und Leiter des Laserzentrums tätig. Nach seinem Medizinstudium in Mainz und München verbrachte er seine Assistenz- und Facharztzeit an der Universitäts-Augenklinik Mainz und leitete als Funktionsoberarzt die Poliklinik. Danach wechselte er als Oberarzt an das Diakonissenkrankenhaus in Karlsruhe.

Dr. med. Kilian Schöpfer ist sowohl Spezialist für die Linsen- oder Kataraktchirurgie als auch für die Korrektur der Alterssichtigkeit mit Hilfe des Augenlasers. „Bei der Linsenchirurgie wird die trübe Augenlinse gegen eine Kunstlinse ausgetauscht. Mit dieser Methode können wir sowohl Fehlsichtigkeit als auch Alterssichtigkeit effektiv behandeln“, erklärt der Nachfolger von Dr. Dieter Schmitt. „Ein weiterer Schwerpunkt unserer Tätigkeit hier am Krankenhaus ist die Operation des Grünen Stars.“

Patienten, die sich im Krankenhaus St. Marienwörth einer Augenoperation unterziehen, werden vom Augenzentrum Bad Kreuznach eingewiesen, das durch Dr. Lise Pieroth, Tony Vinals MD und Dr. Kilian Schöpfer geleitet wird. Das Augenzentrum Bad Kreuznach ist eine überregional tätige Gemeinschaftspraxis, mit dem Schwerpunkt der Operationen am Grauen Star.

„Mit Dr. Kilian Schöpfer haben wir einen hervorragenden Nachfolger für Dr. Dieter Schmitt gewinnen können. Mit ihm und seiner Kollegin Dr. Lise Pieroth-Vinals möchten wir unsere Augenabteilung weiterentwickeln und ausbauen“, erklärt Dr. Matthias Bussmann, Medizinischer Vorstand der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz. „Wir bedanken uns bei Dr. Dieter Schmitt für die langjährige, äußerst erfolgreiche Zusammenarbeit und wünschen ihm alles Gute für die Zukunft.“

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05.04.2017

Boys´Day am 27. April

Einblick in die Erste Hilfe bekamen die Jungs auch am Boys´Day 2016

Der Boys’ Day ist ein bundesweiter Aktionstag, an dem Jungen Berufe kennenlernen können, in denen überwiegend Frauen arbeiten. Ziel des „Jungenzukunftstages“ ist es, den Schülern frühzeitig die Möglichkeit zu bieten, ihr Berufswahlspektrum zu erweitern, ihre Vorstellung von männlichen Rollenbildern zu reflektieren und ihre sozialen Kompetenzen zu erfahren und zu erweitern.


Staatlich anerkannte Schule für Gesundheits- und Krankenpflege
am Krankenhaus St. Marienwörth, Mühlenstr. 39, 55543 Bad Kreuznach

- bietet 12 Plätze für Jungen ab 12 Jahren in der Zeit von 9 – 13 Uhr

Der abwechslungsreiche Vormittag startet um 9 Uhr, Treffpunkt ist im Eingangsbereich des Krankenhauses St. Marienwörth. Bei einem Rundgang werden verschiedene Abteilungen und Stationen vorgestellt. Im Rahmen eines kleinen Erste- Hilfe-Kurses können die Jungs unter fachkompetenter Anleitung praxisnah üben.

Danach sind sie herzlich zum gemeinsamen Mittagessen und Austausch eingeladen.

Rückfragen/Anmeldung (8-12 Uhr):
Heike Kolz, heike.kolz@marienwoerth.de, Tel.: (0671) 372-1308


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03.04.2017

Kompetente Anleitung für einen guten Start zu Hause

von links: Kinderkrankenschwester Sabine Pieroth-Bührmann, Hebamme Gudrun Plappert, Schülerin Lea Johann, Kinderkrankenschwester Nadine Studt mit Übungspuppe Paul und Hebamme Alisa Potratz auf dem Romarad, stellvertr. Abteilungsleiterin Isabella Liebig und Kinderkrankenschwester Birgit Mohr

Werdende Mütter, Väter, Omas, Opas, Geschwister, Tanten und Onkel waren herzlich  eingeladen, unter kundiger Führung die Kreißsäle, das Neugeborenen- und die Familienzimmer kennenzulernen. Bei Kaffee und Kuchen beantworteten erfahrene Hebammen und Kinderkrankenschwestern Fragen rund um das Thema Geburt und gaben viele Tipps auch für die Zeit nach dem Krankenhausaufenthalt.

Auch an die Geschwisterkinder hatte das Storchenteam des Krankenhauses St. Marienwörth gedacht.
Gemeinsam mit interessierten Kindern demonstrierten sie an der Übungspuppe Paul, wie ein Neugeborenes zu wickeln ist, auch „Quitscheentchenangeln“ in der Gebärwanne war gefragt.

Viel Interesse hatten die interessierten Familien am Neugeborenenzimmer, denn dort wird eine 24-Stundenbetreuung der Säuglinge durch die Kinderkrankenschwestern gewährleistet.

Die Kinderkrankschwester Sabine Pieroth-Bührmann erläuterte die Bedeutung des Stillzimmers: „ Wir erleben immer wieder, wie wichtig das Stillzimmer für die jungen Mütter ist. Es ist für sie ein Rückzugsort und dort können wir in aller Ruhe aufklären und unterstützen.“

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27.03.2017

Scheckübergabe des Fördervereins St. Marienwörth für Clowntherapie im Krankenhaus und Hospizkultur in der Altenhilfe

Der Vorstand des Freundschafts- und Fördervereins St. Marienwörth um Vorsitzenden Ralf-Dieter Kanzler (6. v. links) bei der Scheckübergabe an Pfarrerin Andrea Moritz (5. v. links) und Verwaltungsdirektor Helmut Ziegler (2. v. rechts) im Innenhof St. Marienwörth. Die Vorsitzende der Clowns mit Herz e. V., Simone Arenz (3. v. rechts) und die Clowns Peppolina und Fäustchen freuen sich über die gesicherte Finanzierung der Clowntherapie

Der rührige Freundschafts- und Förderverein St. Marienwörth e. V. unter Vorsitz von Ralf-Dieter Kanzler hat auch im vergangenen Jahr wieder Einiges auf die Beine gestellt, damit Geld in die Kasse für wohltätige Zwecke fließen konnte. Durch die Veranstaltung des Alex-Jacob-Gedächtnislaufes, des Weihnachtsbenefizkonzertes des Landespolizeiorchesters Rheinland-Pfalz und zweier Konzerte in der Kapelle St. Marienwörth der Chorgemeinschaft Wallhausen und Liederkranz Bretzenheim kamen große Beträge zusammen. Auch die Mitgliedsbeiträge der mittlerweile 170 Mitglieder und Einzelspenden schlugen zu Buche.

Bei der Vorstandssitzung des Vereins am 24. März überreichte Ralf-Dieter Kanzler zwei großzügig ausgestattete Schecks an den Verwaltungsdirektor Helmut Ziegler und Pfarrerin Andrea Moritz. Helmut Ziegler freut sich sehr über den Betrag von 4.500 Euro, die zur Finanzierung der Therapie-Clowns, die in St. Marienwörth auf den Stationen Onkologie, Palliativ und Innere erfolgreich eingesetzt werden, verwendet werden: „Bereits seit 2015 kommen die Therapieclowns wöchentlich in unser Haus. Das Angebot ist ein niederschwelliges Angebot für die Patienten, das gerne angenommen wird, und bereichert die Therapie. Durch die großzügige Spende können wir es auf jeden Fall fortsetzen, denn diese Kosten werden nicht von den Krankenkassen übernommen.“
Pfarrerin Andrea Moritz verwendet die Finanzspritze in Höhe von 3.000 Euro zur Weiterentwicklung der Hospizkultur und Palliativversorgung in den stationären Altenhilfeeinrichtungen der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz. Sie bedankt sich bei den Vorständen des Fördervereins und erläutert die Bedeutung dieser besonderen Aufgabenstellung: „Die Begleitung, Pflege und Behandlung sterbender Menschen und ihrer Angehörigen ist eine der wichtigsten Aufgaben in unserer alltäglichen Arbeit. Ziel ist die Sicherstellung von Respekt, Achtung und Anerkennung der Würde des Menschen. Die Sicherung von Lebensqualität  und  die Möglichkeit der Teilhabe am Alltag stellen unabhängig vom jeweils vorliegenden Ausmaß der Beeinträchtigung grundlegende Zielsetzungen in der Betreuung und Versorgung von Menschen am Lebensende dar. Die ganzheitliche Begleitung der Menschen in all ihren medizinischen, pflegerischen und seelsorgerischen Dimensionen sowie die Ausbildung funktionierender Netzwerke wie die Zusammenarbeit mit den Hausärzten und der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung (SAPV) ist oberstes Ziel. Das Spendengeld wird eingesetzt für die Ausbildung der Mitarbeiter in der  „Palliative Care“, für die Gestaltung spezieller Räume, den Netzwerkausbau sowie Schulungs- und Infomaterialien.“
Ralf-Dieter Kanzler bedankte sich herzlich bei seinen Vorstandsmitgliedern für die geleistete Arbeit.
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07.03.2017

Erlös des Bauernmarktes 2016 kommt der Palliativstation zugute -

(von links): 1. Dr. Norbert Wirtz, Geschäftsführer der Milag, 4. Johannes Thilmann, Kreisvorsitzender und 5. Werner Küstner, Kreisgeschäftsführer des Bauern- und Winzerverbandes an Nahe und Glan übergaben den Scheck an die Abteilungsleitung der Palliativstation Robert Gosenheimer und Annegret Euler

Am Bauernmarkt im vergangenen September haben der  Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau e. V., Kreisverband an Nahe und Glan, und die Milchwirtschaftliche Arbeitsgemeinschaft (Milag) Rheinland-Pfalz e. V. zugunsten der Palliativstation des Krankenhauses St. Marienwörth um Spenden gebeten.

10 Milchbäuerinnen verkauften ehrenamtlich Milchprodukte in der Riesenmilchkanne der Milag, der Verkaufserlös wurde vollständig für eine Spende an die Palliativstation von St. Marienwörth gesammelt. Insgesamt 1.000,-- Euro kam dabei für den guten Zweck zusammen.

Johannes Thilmann, Kreisvorsitzender des Bauern- und Winzerverbandes an Nahe und Glan, Werner Küstner, Kreisgeschäftsführer des Bauern- und Winzerverbandes an Nahe und Glan und Dr. Norbert Wirtz, Geschäftsführer der Milchwirtschaftlichen Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz e.V., übergaben den Betrag nun an die Station. Der Leitende Oberarzt Robert Gosenheimer und Abteilungsleiterin Annegret  Euler freuen sich sehr über die hohe Spendensumme.

Dr. Norbert Wirtz erläutert: „ Bereits zum 3. Mal kommen wir sehr gerne persönlich zur Spendenübergabe. Hier wird eine großartige Arbeit geleistet. So haben wir uns auch in diesem Jahr entschieden, den Erlös aus dem Verkauf von Milchprodukten der Palliativstation am Krankenhaus St. Marienwörth zur Verfügung zu stellen.“

Der Vertreter des Bauern- und Winzerverbandes, Johannes Thilmann, ergänzt: „Wir freuen uns, dass unser Angebot auf dem Bauernmarkt so gut angenommen wird und wir diese wichtige Arbeit unterstützen können“ Auf der Palliativstation können schwerkranke Menschen durch eine optimale Schmerztherapie und Symptomkontrolle auch in den letzten Wochen und Monaten ihres Lebens Lebensqualität erfahren. Ein ganz wichtiger Baustein in der interdisziplinären Betreuung ist dabei die Qualität der Pflege, denn gerade die Pflegekräfte sind erste Ansprechpartner und haben einen engen Kontakt zum Patienten.

 „Die Arbeit auf einer Palliativstation verlangt Ärzten und Pflegepersonal ganz besondere fachliche, aber auch soziale Kompetenzen ab. Deshalb sind Fortbildungen und Supervision des gesamten Teams immens wichtig“, erklärt Robert Gosenheimer. Die großzügige Spende wird zur Mitfinanzierung eines Wochenendworkshops für das Palliativteam verwendet werden.
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